Mittwoch, 6. April 2016
Raspberry pi 3 mit Tontec 3,5-Zoll-Bildschim
Zu Ostern gab es einen Raspberry pi 3!
Das Zusammenbauen des Gehäuses für den Raspberry pi 3 erfolgt nach dem Entfernen des Schutzpapiers. Der 3,5-Zollbildschirm wird anstelle der oberen Abdeckungsplatte in das Gehäuse eingesetzt.
Dienstag, 5. April 2016
Update-Probleme MacPorts
Wenn
mit etwa folgenden Fehlermeldung abbricht:
/opt/local/var/macports/build/_opt_local_var_macports_sources_rsync.macports.org_release_tarballs_ports_devel_glib2/glib2/work/.macports.glib2.state
kann nicht geöffnet werden o. ä. dann
Bei Fehlermeldungen durch andere installierte Pakete entsprechend in abgeänderter Form anwenden.
> sudo port upgrade-outdated
mit etwa folgenden Fehlermeldung abbricht:
/opt/local/var/macports/build/_opt_local_var_macports_sources_rsync.macports.org_release_tarballs_ports_devel_glib2/glib2/work/.macports.glib2.state
kann nicht geöffnet werden o. ä. dann
> sudo port clean glib2
> sudo port selfupdate
> sudo port install glib2
> sudo port upgrade-outdated
Bei Fehlermeldungen durch andere installierte Pakete entsprechend in abgeänderter Form anwenden.
Samstag, 30. Januar 2016
Installation von Windows 7 ohne internes DVD-Laufwerk.
Neue PCs werden oftmals ohne internes SATA-DVD-Laufwerk konzipiert, da über USB ein externes CD-Laufwerk angeschlossen werden kann und Flash-Laufwerke als Installationsquelle verwendet werden können.
Problematisch wird dies jedoch bei der Kombination USB 3 Schnittstelle und Windows 7. Das Installationsprogramm startet zwar, aber es werden Treiber gefordert, die über USB 3 nicht installiert werden können. Dadurch ist eine Installation über eine DVD nicht möglich.
Eine simple Lösung kann dadurch erfolgen, das Installationsprogramm auf eine eigne Partition der internen Festplatte zu kopieren. Nach Ausbau der Festplatte aus dem Rechner und Einbau in einen externen USB-Wechselrahmen kann von einem anderen Computer ein Partitionierungsprogramm (etwa gparted.iso von http://www.chip.de/downloads/GParted-Live-32-Bit-ISO-Image_26460627.html ) gestartet werden. Auf der SATA-Festplatte eine primäre Partition einrichten und im Format FAT32-formatieren. Nun muss diese Partition bootfähig werden. Dies erfolgt nach der Anleitung von CHIP (http://praxistipps.chip.de/externe-festplatte-bootfaehig-machen_27662) und benötigt ein lauffähiges Windows.
1) Geben Sie in die Eingabeaufforderung "diskpart" und dann "list disk" ein und bestätigen Sie mit Enter.
2) Wählen Sie Ihre Festplatte aus, die Sie an der Kapazität erkennen. Geben Sie dazu "select disk [Nummer des Datenträgers]" ein und bestätigen Sie mit Enter.
3) Nun geben Sie "list partition" ein und bestätigen mit Enter. Wählen Sie die primäre Partition mit "select partition [Nummer der Partition]". Drücken Sie Enter.
4) Geben Sie "active" ein und bestätigen Sie ein letztes Mal mit Enter.
Nach Einbau der so vorbereiteten Festplatte kann nach dem Starten über ein Auswahlmenü das Installationsmedium ausgewählt werden. Nach erfolgreicher Installation von Windows 7 lässt sich durch die Reihenfolge der Boot-Medien im BIOS Windows 7 als Startmedium festlegen.
Problematisch wird dies jedoch bei der Kombination USB 3 Schnittstelle und Windows 7. Das Installationsprogramm startet zwar, aber es werden Treiber gefordert, die über USB 3 nicht installiert werden können. Dadurch ist eine Installation über eine DVD nicht möglich.
Eine simple Lösung kann dadurch erfolgen, das Installationsprogramm auf eine eigne Partition der internen Festplatte zu kopieren. Nach Ausbau der Festplatte aus dem Rechner und Einbau in einen externen USB-Wechselrahmen kann von einem anderen Computer ein Partitionierungsprogramm (etwa gparted.iso von http://www.chip.de/downloads/GParted-Live-32-Bit-ISO-Image_26460627.html ) gestartet werden. Auf der SATA-Festplatte eine primäre Partition einrichten und im Format FAT32-formatieren. Nun muss diese Partition bootfähig werden. Dies erfolgt nach der Anleitung von CHIP (http://praxistipps.chip.de/externe-festplatte-bootfaehig-machen_27662) und benötigt ein lauffähiges Windows.
1) Geben Sie in die Eingabeaufforderung "diskpart" und dann "list disk" ein und bestätigen Sie mit Enter.
2) Wählen Sie Ihre Festplatte aus, die Sie an der Kapazität erkennen. Geben Sie dazu "select disk [Nummer des Datenträgers]" ein und bestätigen Sie mit Enter.
3) Nun geben Sie "list partition" ein und bestätigen mit Enter. Wählen Sie die primäre Partition mit "select partition [Nummer der Partition]". Drücken Sie Enter.
4) Geben Sie "active" ein und bestätigen Sie ein letztes Mal mit Enter.
Nach Einbau der so vorbereiteten Festplatte kann nach dem Starten über ein Auswahlmenü das Installationsmedium ausgewählt werden. Nach erfolgreicher Installation von Windows 7 lässt sich durch die Reihenfolge der Boot-Medien im BIOS Windows 7 als Startmedium festlegen.
Freitag, 18. Dezember 2015
Festplattendienstprogramm OS X "Erste Hilfe ist fehlgeschlagen"
Wenn das Festplattendienstprogramm bei der Ausführung von „Erster Hilfe“ die Überprüfung des Laufwerks mit der Fehlermeldung „Erste Hilfe ist fehlgeschlagen ... „ und den Details Laufwerk kann nicht deaktiviert werden abbricht, muss das Festplattendienstprogramm von einem externen Medium gestartet werden (https://support.apple.com/de-de/HT201639).
Da die Installation des OS X über den App-Store erfolgt und dadurch in der Regel keine externes Installationsmedium vorliegt, muss man dies erstellen. Dazu lädt man aus dem App Store die Installationsdatei OS X El Capitan Installation.app. Diese wird im Verzeichnis /Applications abgelegt. Nach der Installation wird diese Datei gelöscht, daher muss man sich eine Kopie anlegen oder die Datei neu als dem App-Store laden.
Unter
http://www.zdnet.de/88237281/os-x-10-11-el-capitan-bootfaehigen-usb-stick-erstellen/
gibt es eine Anleitung zur Erstellung eines bootfähigen USB-Sticks. Mit wenigen Mausklicks ist das durch das Dienstprogramm DiskMaker erledigt
http://downloads.netmediaeurope.de/3024/diskmaker-x/
Das System anschließen mit gedrückter -Taste starten und den USB-Stick als Startmedium wählen. Im darauffolgenden Menü dann das Festplattendienstprogramm wählen und die Reparatur der Festplatte durchführen.
Da die Installation des OS X über den App-Store erfolgt und dadurch in der Regel keine externes Installationsmedium vorliegt, muss man dies erstellen. Dazu lädt man aus dem App Store die Installationsdatei OS X El Capitan Installation.app. Diese wird im Verzeichnis /Applications abgelegt. Nach der Installation wird diese Datei gelöscht, daher muss man sich eine Kopie anlegen oder die Datei neu als dem App-Store laden.
Unter
http://www.zdnet.de/88237281/os-x-10-11-el-capitan-bootfaehigen-usb-stick-erstellen/
gibt es eine Anleitung zur Erstellung eines bootfähigen USB-Sticks. Mit wenigen Mausklicks ist das durch das Dienstprogramm DiskMaker erledigt
http://downloads.netmediaeurope.de/3024/diskmaker-x/
Das System anschließen mit gedrückter -Taste starten und den USB-Stick als Startmedium wählen. Im darauffolgenden Menü dann das Festplattendienstprogramm wählen und die Reparatur der Festplatte durchführen.
Dienstag, 24. November 2015
Installation von LEJOS mit Bluetooth auf Mac OS X 10.11 und Java 1.7
Die Installation der LeJOS für NXT ist unter dem Betriebssystem OS-X in den neueren Versionen nicht ohne Fallstricke. Die bei LeJOS gehostete Version lässt sich nicht ohne weiteres zum Laufen bringen, da der mitgelieferte BlueCove 2.1.0 Treiber unter der 64-Bit Java des OS X 10.11 nicht funktioniert. Damit versagen auch alle IDE-Plug-Ins ihre Dienste.
Der Fehler lässt sich beheben, indem die auf der Seite https://code.google.com/p/bluecove/issues/detail?id=134
angebende BlueCove 2.1.1-Version verwendet wird
Die LeJOS-Software selbst greift auf die 32-BIT-Version von Java 1.6 zurück und funktioniert. Die einzelnen Programme wie nxjbrowse oder nxjcontrol lassen sich ausführen. Um LeJOS mit der 32Bit-Java-Version zu starten, wird die Environment-Variable LEJOS_NXJ_HOME mit
export LEJOS_NXT_JAVA_HOME=
"/System/Library/Frameworks/JavaVM.framework/Versions/1.6.0/Home"
gesetzt. Ich gehe davon aus, dass auch die weiteren Installations-Schritte des Tutorials
http://informatik-box.de/wiki/Tutorial:Installation_einer_leJOS_Entwicklungsumgebung
abgearbeitet werden.
Praktisch ist die Verwendung von BlueJ mit der LeJOS-Erweiterung (es funktioniert die im obigen Tutorial angebende Erweiterung bluej-lejos.jar ). Damit der Upload funktioniert, muss die bluecove.jar in LEJOS/lib/pc/3rdparty durch die in bluecove.jar umbenannte bluecove-2.1.1.jar ersetzt werden. Damit sich pccomm-Projekte ausführen lassen, kopiert man die bluecove-2.1.1.jar in das Verzeichnis userlib von BlueJ.
Der Fehler lässt sich beheben, indem die auf der Seite https://code.google.com/p/bluecove/issues/detail?id=134
angebende BlueCove 2.1.1-Version verwendet wird
Die LeJOS-Software selbst greift auf die 32-BIT-Version von Java 1.6 zurück und funktioniert. Die einzelnen Programme wie nxjbrowse oder nxjcontrol lassen sich ausführen. Um LeJOS mit der 32Bit-Java-Version zu starten, wird die Environment-Variable LEJOS_NXJ_HOME mit
export LEJOS_NXT_JAVA_HOME=
"/System/Library/Frameworks/JavaVM.framework/Versions/1.6.0/Home"
gesetzt. Ich gehe davon aus, dass auch die weiteren Installations-Schritte des Tutorials
http://informatik-box.de/wiki/Tutorial:Installation_einer_leJOS_Entwicklungsumgebung
abgearbeitet werden.
Praktisch ist die Verwendung von BlueJ mit der LeJOS-Erweiterung (es funktioniert die im obigen Tutorial angebende Erweiterung bluej-lejos.jar ). Damit der Upload funktioniert, muss die bluecove.jar in LEJOS/lib/pc/3rdparty durch die in bluecove.jar umbenannte bluecove-2.1.1.jar ersetzt werden. Damit sich pccomm-Projekte ausführen lassen, kopiert man die bluecove-2.1.1.jar in das Verzeichnis userlib von BlueJ.
Samstag, 25. Juli 2015
Wenn Apple Mail nicht mehr sendet
Falls Apple Mail einmal nicht sendet, d.h. die Mail bleibt im Postausgang hängen, sind diese Tipps hilfreich:
Dann Versand neu versuchen.
Diese Tipps und noch mehr unter
http://www.typoblog.ch/2007/08/08/mac_mail_probleme/
- Apple Mail beenden. Über den Finder im Ordner „Library/Mail/v2/Mailboxes“ die Datei „Outbox.mbox“ löschen.
- Apple Mail beenden. Über den Finder im Ordner „Library/Caches“ das Verzeichnis „comm.apple.mail“ löschen.
Dann Versand neu versuchen.
Diese Tipps und noch mehr unter
http://www.typoblog.ch/2007/08/08/mac_mail_probleme/
Dienstag, 4. November 2014
DIA startet nicht mehr unter Yosemite OS X 10.10
Nach der Umstellung auf Yosemite startet DIA nicht mehr. Ein Klick auf die Applikation öffnet noch das quartz-X11 Fenster und Dia leuchtet kurz auf; wird aber sofort geschlossen.Die Ursache liegt wohl bei quartz X11, da bei Yosemite einige Ordner verschoben wurden. Der Fehler lies sich weder durch Anlegen eines symlinks über
> sudo ln -s /opt/X11 /usr/X11
noch eine Neuinstallation von quartz 2.7.7 und dia 0.97.2 beheben.
Daher ein Workarround über MacPorts.
- X11 2.7.7 quartz installieren
- xcode installieren (App-Store)
- MacPorts für Yosemite installieren
Im Terminal mit der Eingabe von
> xcode-select --install
den Developer Pack von xcode installieren. DIA wird durch die folgende Eingabe im Terminal neu kompiliert:
> sudo port install dia
Das Programm lässt sich in der Konsole über die Eingabe von
> dia --integrated
starten. Wer wie gewohnt das Programm im Finder starten möchte, kann sich nach dieser Anleitung ein Automator Script erstellen und die Anweisung
exec /opt/local/bin/dia --integrated
einfügen. Der Kommandozeilenparameter --integrated aktiviert den Einfenstermodus. Anschließend durch <cmd>-i die Information über die Script-Datei aufrufen und mit der Maus auf das obere Roboter-Männchen gehen und durch <cmd>-v aus der Zwischenablage das Bild von DIA einfügen.
Die bestehende MacPorts-Installation lässt sich mit
> sudo port selfupdate
> sudo port upgrade outdated
aktualisieren.
Abonnieren
Posts (Atom)
-
Nach der Umstellung auf Yosemite startet DIA nicht mehr. Ein Klick auf die Applikation öffnet noch das quartz-X11 Fenster und Dia leuchtet k...
-
Beim Umstellen des Haupt-Mail-Providers für mein IMAP-Postfach ist beim Umkopieren der Emails vom einen Postfach in einen neuen Ordner im Po...
-
Für die Installation von Java auf einem EV3 wird eine Mikro-SD-Karte mit dem entsprechenden Betriebssystem und einer Java JRE benötigt. Als ...



